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Kommende Höhepunkte im Ingolstädter Süden
Höhepunkte im Ingolstädter Süden
der Kirchengemeinden Brunnenreuth, Manching und St. Markus
Einführung Pfarrer Bernath

Unsere 2. Pfarrstelle wird zum 1. September endlich wieder besetzt. Wir freuen uns auf Pfarrer Christian Bernath, der nach vielen Dienstjahren "in der Gegend", zunächst in St. Matthäus, sodann in Riedenburg, zusammen mit seiner Frau Andrea wieder nach Ingolstadt kommen wird und sich auf die vielen Ehrenamtlichen und Kolleginnen und Kollegen freut. Damit endet die über zwei Jahre währende Vakanzzeit und das Team ist endlich wieder vollständig.
Herzliche Einladung zur feierlichen Einführung von Pfarrer Bernath im Gottesdienst mit anschließendem Imbiss, bei dem Gelegenheit zum Kennenlernen oder Wiedersehen besteht. Beginn ist am Sonntag, 13. September, um 10 Uhr in der Markuskirche.
Von der Erde zur Glocke - Vortrag von Prof. Annegret Kerschenlohr
Man sieht ihnen nicht an, was in ihnen steckt: Werkstoffe wirken im Alltag selbstverständlich, bis man genauer hinschaut: Wie kommen die Kupferatome in die großen Glocken, die wir hören? Und was passiert im Inneren eines Materials, bevor daraus Form und Klang werden?
Wir gehen auf eine werkstoffliche Entdeckungsreise mit folgenden Stationen: Woher kommen die Kupferatome? Wie wird daraus Glockenbronze? Und wie wird aus der Glockenbronze ein Instrument? Der Weg wird vom Atom über die Verarbeitung bis hin zum Ergebnis, das schwingt, führen. Dabei kommt auch das Thema Rohstoffe, Rohstoffsicherheit und Endlichkeit kritisch in den Blick.
Der Vortrag ist für Erwachsene gedacht und allgemeinverständlich gehalten. „Von innen nach außen“ soll die Entdeckungsreise gehen, dass man versteht, wie aus Werkstoffen Klangkörper werden. Die Referentin freut sich auf alle, die neugierig sind und auch auf viele Fragen.
Prof. Annegret Kerschenlohr ist gebürtige Dresdnerin, Werkstoffwissenschaftlerin und Professorin an der Technischen Hochschule in Ingolstadt. Sie lehrt an der Fakultät Maschinenbau und forscht insbesondere im Bereich der hochleistungsfähigen Aluminiumlegierungen.
Beginn ist am 17.9. um 19 Uhr im Gemeindesaal der Markuskirche. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Ökumene-Spaziergang im Antonviertel
Letztes Jahr fand die Erstauflage des Ökumene-Spaziergangs im Antonviertel bereits großen Zuspruch. Das Format soll daher fortgesetzt werden. Termin ist diesmal Samstag, 26. September, ab 14 Uhr. Genaueres zum Programm und zur Wegstrecke, auch diesmal mit mehreren Stationen, können Sie bald über Plakat-Aushänge, unsere Website und den E-Mail-Newsletter erfahren. Merken Sie sich aber gerne vorab schon einmal den Termin vor!
Jubelkonfirmation am 25. Oktober 2026
Bald schon ist es wieder soweit, dass die in St. Markus Konfirmierten mehrerer Jahrgänge per Brief eingeladen werden zur Jubelkonfirmation (sofern sie noch Kirchenmitglied sind). Zusätzlich zu den Silbernen (25 Jahre), Goldenen (50 Jahre) und Diamantenen (60 Jahre) nehmen wir auf Anregung aus dem Jugendausschuss diesmal dabei auch alle mit dazu, die vor fünf, sechs, sieben, acht, neun oder zehn Jahren hier konfirmiert wurden.
Zudem möchten wir über den MONAT alle einladen, die heute zu unserer Gemeinde gehören, aber vor 25, 50 oder 60 Jahren anderswo konfirmiert worden sind: Melden Sie sich gerne im Pfarramt - dann bekommen auch Sie eine Einladung zur Jubelkonfirmation!
Beginn ist am 25. Oktober um 10 Uhr in der Markuskirche. Anschließend wollen wir uns wieder beim Kirchenkaffee und darauf folgenden Mittagessen austauschen.
POPUP Basar
Wie die Kirchgänger unter Ihnen bereits bemerkt haben dürften, gibt es sonntags zu den Gottesdiensten in Markuskirche und Gemeindehaus in unregelmäßigen Abständen einen kleinen Spenden-Basar. Neben handgemachten Kerzen, liebevoll gestalteten Pillen-Dosen und Grußkarten sowie unseren beliebten Markus-Tassen gibt es anlass- oder jahreszeitenbezogen dabei immer wieder schöne Dinge zu entdecken. Schauen Sie doch mal vorbei. Ihre Spenden kommen vollständig der Gemeindearbeit zu Gute. Übrigens: Die Markus-Löwen zum Anstecken gibt es jetzt im Pfarramt.
Weihnachten in Gemeinschaft feiern
Es ist ein großartiges ökumenisches Projekt, das heuer bereits zum dritten Mal in der "Halle Neun" und somit in unserem Gemeindegebiet stattfinden wird: "Heiligabend in Gemeinschaft feiern." Auch in den vergangenen Jahren waren wir schon daran beteiligt: als Mitveranstalter auf struktureller Ebene, durch mehrere Helfer zudem ganz praktisch. In diesem Jahr steigern wir dieses Engagement sogar noch: St. Markus ist nun Veranstalter dieses besonderen Projekts, in Kooperation mit mehreren anderen Gemeinden, was freilich nichts an dessen breiter Basis und ökumenischem Charakter ändert.
Die Vorbereitungsabende werden in unseren Gemeinderäumen stattfinden - und schon heute laden wir dazu ein, daran teilzunehmen und dann an Heiligabend als Gastgeber mit dabei zu sein! Am 15. Oktober und 3. Dezember, jeweils 19.30 Uhr, wird das besondere Projekt mit den verschiedenen Möglichkeiten zur Mitarbeit näher vorgestellt. An Heiligabend selbst dauert die Veranstaltung dann, wie gewohnt, von 16.30 bis 20.30 Uhr - Auf- und Abbau finden naturgemäß davor und danach statt. Wir freuen uns sehr auf diesen besonderen Heiligen Abend, der inmitten aller Einsamkeit unserer Zeit Menschen beschenken wird: die Gäste und die Helfer!
Zum Vormerken schon die genauen Uhrzeiten für Heiligabend selbst: Aufbau ab 10 Uhr Abbau bis 22 Uhr Mitarbeit in einzelnen Schichten möglich: 10:00 bis 12:00, 15:30 bis 20:30, 20:00 bis 22:00
Schäden durch Blitzeinschlag

Ende Juni kam es zu erheblichen Schäden in der Markuskirche durch Überspannung.
Vieles ist kaputtgegangen, darunter die Turmuhr und die Steuerung von drei Glocken. Vielen ist schon aufgefallen, wie still es geworden ist um die Markuskirche – und dass die Uhr nicht geht.
Die Reparaturen werden sehr teuer sein. Noch ist unklar, was davon eventuell die Versicherung bezahlt. In jedem Fall müssen wir mit einem großen Eigenbeitrag rechnen.
Daher bitten wir um Ihre großzügige Sonderspende – per Überweisung oder gerne auch bar über den Klingelbeutel im Gottesdienst (bei einem Umschlag mit Adressangabe können wir Ihnen anschließend auch eine Quittung dafür ausstellen).
Gemeinsam unterwegs – Generationenübergreifendes Pilgern am 10. und 11. Oktober 2026

Raus aus dem Alltag, rein in die Natur, gemeinsam unterwegs sein und den Glauben einmal anders erleben – dazu laden wir herzlich zu unserem generationenübergreifenden Pilgerwochenende am 10. und 11. Oktober 2026 ein. Die Idee zu dieser Aktion stammt aus der Jugend und wird gemeinsam mit Pfarrer Peter Plack, ausgebildetem Pilgerbegleiter, umgesetzt. Freut euch auf zwei abwechslungsreiche Tage voller Bewegung, Gemeinschaft, inspirierender Impulse und genussvoller Momente.
Unsere Route
Wir treffen uns am Samstag, den 10. Oktober, um 08:00 Uhr am Ingolstädter Hauptbahnhof und fahren gemeinsam mit dem Zug nach Abensberg. Von dort beginnt unsere Pilgertour.
Unser Weg führt uns zunächst über Bad Gögging zum Römerkastell und anschließend entlang der Donau bis nach Weltenburg. Dort ist – je nach Fahrplan und Wetter – eine gemeinsame Schifffahrt geplant, bevor wir unser Tagesziel Kelheim erreichen.
In Kelheim übernachten wir gemeinsam im Gemeindehaus. Wer lieber eine andere Unterkunft nutzen möchte, kann selbstverständlich auch eigenständig eine Übernachtungsmöglichkeit buchen.
Den Abend lassen wir gemeinsam ausklingen: Zunächst kochen wir miteinander ein leckeres Abendessen und genießen die gemeinsame Zeit. Anschließend möchten wir bei einem Glas Wein und guten Gesprächen einkehren und den ersten Pilgertag gemütlich abschließen.
Nach einem stärkenden Frühstück starten wir am Sonntag in die zweite Etappe. Diese führt uns von Kelheim durch den herbstlichen Wald mit einem kleineren Anstieg bis nach Poikam, wo wir gemeinsam den Zug zurück nach Ingolstadt nehmen. Die Rückkehr am Ingolstädter Hauptbahnhof ist voraussichtlich gegen 18:00 Uhr geplant.
Gemeinsam pilgern
Pilgern bedeutet mehr als Wandern. Unterwegs nehmen wir uns Zeit für Gedanken, Gespräche und kleine Pausen. Immer wieder erwarten euch spirituelle Impulse und kurze Einheiten, von denen einige von Jugendlichen vorbereitet und gestaltet werden. Uns ist besonders wichtig, dass Menschen unterschiedlichen Alters miteinander ins Gespräch kommen, Erfahrungen teilen und Gemeinschaft erleben.
Für jede und jeden geeignet
Die Tour richtet sich sowohl an geübte Wanderinnen und Wanderer als auch an alle, die gerne in der Natur unterwegs sind. Wer nicht die gesamte Strecke laufen möchte oder kann, hat die Möglichkeit, einzelne Abschnitte mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückzulegen.
Außerdem wird uns während des gesamten Wochenendes ein Begleitfahrzeug unterstützen. Dieses übernimmt den Gepäcktransport und steht bei Bedarf auch als Unterstützung für Teilstrecken zur Verfügung.
Vorbereitungsabend
Damit wir uns bereits vor dem Wochenende kennenlernen und alle offenen Fragen klären können, laden wir herzlich zum Vorbereitungsabend am 28. September 2026 um 18:00 Uhr ein. Gerade der generationenübergreifende Charakter unserer Pilgertour lebt davon, dass wir schon vorab miteinander ins Gespräch kommen. Außerdem informieren wir dort über den genauen Ablauf, die benötigte Ausrüstung und beantworten eure Fragen.
Kosten und Anmeldung
Den Teilnahmebeitrag geben wir am Vorbereitungsabend bekannt. Da dieser noch von einigen organisatorischen Absprachen und individuellen Wünschen abhängt, können wir ihn derzeit noch nicht verbindlich nennen. Uns ist jedoch wichtig, die Pilgertour möglichst kostengünstig anzubieten, damit möglichst viele teilnehmen können.
Habt ihr noch Fragen? Dann meldet euch gerne bei Martina Wagner unter martina.wagner@elkb.de.
Wir freuen uns auf zwei Tage voller Bewegung, Gemeinschaft, Glauben und guter Gespräche!
Lied des MONATS

Gemeinsames Singen verbindet und kann eine große Kraft entfalten. Jede und jeder ist eingeladen – Menschen mit einer wunderbaren Gesangstimme ebenso wie Menschen, die vielleicht nur jeden zweiten Ton treffen. Wir wollen an dieser Stelle ein Kirchenlied vorstellen – einfach, damit man ein wenig in Kontakt bleibt oder (wieder) in Kontakt kommt – mit diesem großen Schatz, der sich über die Jahrhunderte für uns angesammelt hat. Und weiter ansammelt.
In dieser Ausgabe: „10.000 Gründe / 10.000 Reasons“ – E346
Das Lied „10.000 Reasons (Bless the Lord)” lädt dazu ein, Gott mit ganzem Herzen zu loben und sich an seine Güte und Treue zu erinnern.
Die „10.000 Gründe“ stehen dabei sinnbildlich für die unzähligen Segnungen, die wir täglich empfangen – auch dann, wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt. Es erinnert uns daran, dass wir auf Gottes Gegenwart vertrauen dürfen.
Das Lied wurde von Matt Redman gemeinsam mit dem schwedischen Songwriter Jonas Myrin geschrieben. Es entstand 2011 und ist von den Anfangsversen des Psalm 103 inspiriert. ‚10.000 Reasons‘ erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter zwei Grammy Awards, und hat sich in kürzester Zeit zu einem der weltweit meistgesungenen modernen Lobpreislieder entwickelt.
Dass ‚10.000 Gründe‘ künftig im neuen Evangelischen Gesangbuch vertreten sein soll, zeigt, wie sehr dieses Lied Menschen unterschiedlicher Generationen anspricht und sie zum Lob Gottes ermutigt. Da wir das Lied bei uns in Markus sowohl in der deutschen wie auch der englischen Fassung singen, sind in dieser Ausgabe zwei Hörproben abgedruckt. Viel Freude beim Üben!
DE: https://youtu.be/CI_dzK4w9MM?si=ib1dywiCQwRVVeor
EN: https://youtu.be/XtwIT8JjddM?si=WbiAmZPXCFc-WkN_
Vom Grabstein zum Gedenkstein

Seit mittlerweile mehreren Jahrzehnten hat die Markusgemeinde das Grab der Familie Haderecker, von deren Vermächtnis wir noch heute stark profitieren, auf dem Westfriedhof unterhalten. Im vorletzten Winter hat der neue Kirchenvorstand dann ausführlich beraten, wie wir diesem Andenken langfristig auf eine noch bessere Art gerecht werden könnten und dabei eine klare Lösung gefunden: Das Grab auf dem Westfriedhof wurde aufgelöst und der ehemalige Grabstein in einen Gedenkstein umgewandelt. Erst vor wenigen Wochen wurde dieser hinter der Markuskirche installiert und hat schon häufig Interessierte zum Verweilen eingeladen.
Was nun noch fehlt, ist eine erklärende Plakette. Damit zum einen dem Missverständnis vorgebeugt wird, dass es sich hierbei tatsächlich um die Grabstätte handelt (wie die Stein-Inschrift nahelegt). Zum anderen, um Passanten zu erläutern, warum neben dem Pfarramt dieser Stein erreichtet wurde.
45 Jahre Evangelische öffentliche Bücherei St. Markus

Am Anfang waren eine Idee und ein neues Gemeindehaus, das mit Leben gefüllt werden sollte. Im Januar 1981 hat Elke Nosse sich, und damit auch der Kirchengemeinde St. Markus, den Traum einer Bücherei erfüllt. Viel Engagement (gestützt vom damaligen Pfr. Werner Posse) und Arbeit waren dazu notwendig, bis die Bücherei am 28.06.1981 beim Gemeindefest feierlich eröffnet werden konnte. 2000 Bücher füllten den kleinen Gruppenraum und konnten zunächst einmal in der Woche ausgeliehen werden. Schon im ersten Jahr formierte sich ein kleines Team, um die vielen Aufgaben zu bewältigen.
Einige sind bis heute dabei. 1987 erfolgte dann der Umzug in die jetzigen Bücherei-Räume. Es war ganz schön was los in unserer Bücherei: Autorenlesungen, Ausstellungen, Vorleseabende, Klassenführungen und Bücher-Rallye. Eine Briefmarke wurde gestaltet und es gab Meditative Orgelmusik mit Lyrik.1997 waren bereits an die 400 Leser/innen registriert. 2007 übernahm dann Frau Bohrer-Reffel die Leitung und ist bis heute mit Leidenschaft dabei. Eine der größten Herausforderungen war wohl die Corona-Zeit. Alle Büchereien in Bayern wurden geschlossen. Viele geplante Aktionen mussten ausfallen, so auch die regelmäßige Bilderbuchausleihe im Kindergarten und die spannende Lesenacht. Aber mit Einsatzfreude und Rücksicht aufeinander hat das Team auch diese Hürde gemeistert.
Heute hat die Bücherei um die aktive 200 Leser/innen. Sie bietet Spielenachmittage und Bilderbuchkinos an, gestaltet Literatur-Gottesdienste mit spannenden Themen und versorgt einmal im Monat den Markuskindergarten mit Bilderbüchern. 3400 Medien laden zum Stöbern ein und wer sich nicht entscheiden kann, bekommt von den aktuell 9 Mitarbeiterinnen eine fachliche und freundliche Beratung. Auch persönliche Kontakte und Gespräche kommen dabei nicht zu kurz.
Wir bedanken uns recht herzlich für den unermüdlichen Einsatz bei allen, die in den letzten 45 Jahren die Bücherei ehrenamtlich gemanagt und das Gemeindeleben bereichert haben.
Aktuell sind das: Elke Nosse (45), Ulrike Haase (45), Dorothea Promoli (44) Cornelia Dautner (38 Jahre), Anke Kissing (27), Irmgard Bohrer-Reffel (19), Gerlinde Woelk (20), Birgit Falkenthal (17) und Susanne Peschke (16) Jahre, das ergibt 271 Jahre Ehrenamtseinsatz.
Israel-Reise in den Faschingsferien 2027

Auf dem Ölberg zu stehen und auf das Panorama von Jerusalem zu blicken, an der Westmauer des jüdischen Tempels ("Klagemauer") zu beten, im Boot über den See Genezareth fahren... eine Reise ins Heilige Land bietet einzigartige Möglichkeiten, biblischer Geschichte nahe zu kommen. Daher kann der beste Vortrag sie nicht ersetzen. Pfarrer Kühn ist mittlerweile regelmäßig vor Ort und lädt zusammen mit Dekan Roth aus Lohr am Main zu gemeinsamen "Entdeckungen im Heiligen Land ein", vom 7. bis 14. Februar 2027 (Faschingsferien). Das ausführliche Programm mit allen nötigen Informationen finden Sie in den ausliegenden Prospekten und auf der Website www.israelreise.de. Seien Sie dabei - "nächstes Jahr in Jersualem"!
Lied des MONATS

Gemeinsames Singen verbindet und kann eine große Kraft entfalten. Jede und jeder ist eingeladen – Menschen mit einer wunderbaren Gesangstimme ebenso wie Menschen, die vielleicht nur jeden zweiten Ton treffen. Wir wollen an dieser Stelle ein Kirchenlied vorstellen – einfach, damit man ein wenig in Kontakt bleibt oder (wieder) in Kontakt kommt – mit diesem großen Schatz, der sich über die Jahrhunderte für uns angesammelt hat. Und weiter ansammelt.
In dieser Ausgabe: „10.000 Gründe / 10.000 Reasons“ – E346
Das Lied „10.000 Reasons (Bless the Lord)” lädt dazu ein, Gott mit ganzem Herzen zu loben und sich an seine Güte und Treue zu erinnern.
Die „10.000 Gründe“ stehen dabei sinnbildlich für die unzähligen Segnungen, die wir täglich empfangen – auch dann, wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt. Es erinnert uns daran, dass wir auf Gottes Gegenwart vertrauen dürfen.
Das Lied wurde von Matt Redman gemeinsam mit dem schwedischen Songwriter Jonas Myrin geschrieben. Es entstand 2011 und ist von den Anfangsversen des Psalm 103 inspiriert. ‚10.000 Reasons‘ erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter zwei Grammy Awards, und hat sich in kürzester Zeit zu einem der weltweit meistgesungenen modernen Lobpreislieder entwickelt.
Dass ‚10.000 Gründe‘ künftig im neuen Evangelischen Gesangbuch vertreten sein soll, zeigt, wie sehr dieses Lied Menschen unterschiedlicher Generationen anspricht und sie zum Lob Gottes ermutigt. Da wir das Lied bei uns in Markus sowohl in der deutschen wie auch der englischen Fassung singen, sind in dieser Ausgabe zwei Hörproben abgedruckt. Viel Freude beim Üben!
DE: https://youtu.be/CI_dzK4w9MM?si=ib1dywiCQwRVVeor
EN: https://youtu.be/XtwIT8JjddM?si=WbiAmZPXCFc-WkN_
Veränderungen im Gottesdienstleben
Schon lange stand die Frage im Raum, warum wir an der historisch gewachsenen sonntäglichen Doppelstruktur festhalten: Zwei Gottesdienste, direkt hintereinander - warum eigentlich (noch)? Natürlich kam diese Praxis vielen entgegen, die den einen oder anderen Gottesdienstort bevorzugen und eben immer die Wahl hatten. Zugleich war es schwer zu erklären und hatte auch sehr handfeste Nachteile. Etwa, dass die Gottesdienstgestalter im Grunde immer knapp angebunden waren in der Markuskirche und zum Gemeindehaus weitereilen mussten, statt noch zum Gespräch bleiben zu können. Oder dass das Gemeinschaftserlebnis durch die "Zerstreuung" getrübt wurde, weil sich die Gottesdienstgemeinde eben auf zwei Orte verteilt hat.
Verschiedene Überlegungen haben den Kirchenvorstand bewogen, diese Tradition nun zu beenden. Im Regelfall wird es ab April daher nur noch einen Gottesdienst am Sonntag geben, um 10 Uhr als neuer fester Zeit. Die Orte sollen dabei abwechseln, so dass an beiden Gottesdienststätten regelmäßig gefeiert wird, in der Regel am 1. und 3. Sonntag in der Markuskirche, am 2. und 4. Sonntag im Gemeindehaus. Abend-Gottesdienste finden weiterhin statt, allerdings nicht mehr monatlich, sondern in besonderen Fällen, etwa als Frauengottesdienst (10.05.2026). Damit an beiden Orten einmal monatlich Abendmahl gefeiert wird, sind wir auf den 1. und 4. Sonntag umgestiegen (statt bislang 1. und 3. Sonntag).
Es ist uns ein großes Anliegen, dass weniger mobile Menschen trotzdem zum Gottesdienst (und zu Veranstaltungen) kommen können. Deshalb möchten wir den Fahrdienst stärken (s. eigenen Artikel dazu).
Eine weitere wichtige Neuerung: Um den Austausch zwischen den Gottesdienstteilnehmern zu fördern, soll es künftig grundsätzlich immer Kirchenkaffee geben. Das wird öfters bestimmt in einer kleineren Form geschehen ("Kirchenkaffee light"), aber immer ermöglichen, dass Interessierte noch bei einer Tasse Kaffee oder Tee verweilen und ins Gespräch kommen. Seien Sie dabei!
Das sind viele Neuerungen im Bereich des Gottesdienstes - und der Kirchenvorstand hat sich sehr gründlich damit beschäftigt, ehe sie beschlossen wurden. Nun hoffen wir, dass sich alle darauf einlassen und sich die neue Form des Gottesdienstlebens bald "einspielt". Vielen Dank für Ihre Unterstützung dabei!
Brauchen Sie einen Fahrtdienst?
Weiterhin beschäftigt uns das Thema Fahrtdienst. Wir möchten unseren Gemeindebus auch dafür einsetzen, Interessierten die Teilnahme an unseren Gottesdiensten oder Veranstaltungen zu ermöglichen. Dafür möchten wir zunächst klären, welcher Bedarf im Einzelnen besteht. Deshalb bitten wir alle, die solche Unterstützung brauchen, sich im Pfarramt zu melden - und natürlich auch, dass Sie ggf. Menschen in Ihrem Umfeld auf die Möglichkeit ansprechen, sich abholen und wieder heimbringen zu lassen. Mit einem guten Überblick auf Basis der Rückmeldungen könnten wir dann gut weiterplanen.
Gemeindereise im Advent: Vorweihnachtliches Erzgebirge

Das Erzgebirge hat enorm viel zu bieten, insbesondere in der Vorweihnachtszeit. Das wollen wir uns nicht entgehen lassen und laden daher zu einer Gemeindereise ein, rund um den 3. Advent (11.-13.12.2026). Es geht bereits am Freitag frühmorgens los in Ingolstadt (7 Uhr), dann über Reichenbach, Annaberg-Buchholz und das Lichterdorf Mauersberg mitten hinein ins winterliche Sachsen. Am Samstag stehen Meissen und Dresden auf dem Programm, mit Advents-Vesper in der Kreuzkirche. Am Sonntag führt der Weg ins Schnitzerdorf Seiffen mit seinen faszinierenden Handwerksbetrieben und der beeindruckenden Bergkirche (inkl. Adventsmusik). Spät abends kehren wir dann wieder heim. Nähere Informationen und Anmeldemöglichkeit finden Sie auf den ausliegenden Handzetteln bzw. bekommen Sie auf Nachfrage im Pfarramt zugeschickt.
Ruhestand - Was nun?

Der Eintritt in den Ruhestand markiert einen besonderen Moment.
Ein Lebensabschnitt voller Engagement, Verantwortung und täglichem Einsatz für andere geht zu Ende – und gleichzeitig beginnt eine neue spannende Zeit, mit Freiräumen für eigene Wünsche, Hobbys und Interessen. Hast du schon konkrete Vorstellungen, wie es danach weiter geht? - Enkelkinder oder Eltern betreuen, Reisen, Sport, endlich mal wieder ein Buch lesen etc.?
Oder schau doch mal bei unseren Gesprächs- und Diskussionsrunden „Wort, Wein und Wissen“ und „Bibel, Bier und Brezn“ oder beim Bibelgesprächskreis oder ganz zwanglos beim Kirchenkaffee vorbei. Bring gerne deine Freunde mit.
Du willst mehr?
In unserer Gemeinde gibt es für jeden das richtige Angebot - von 1x wöchentlich bis 1x im Jahr oder auf Abruf.
Beim gemeinsamen Singen und Musizieren,
bei der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen (z. B. beim Getränkeausschank, Aufbau und Abbau, Betreuung der Gäste und Künstler),
im Fundraising- Ausschuss oder bei den Zeitschenkern
und vieles mehr findest du auf markus-ingolstadt.de.
Nicht das Richtige dabei, aber du hast eine Idee – dann schreibe uns oder spreche uns an (z. B. nach dem Gottesdienst), wenn möglich helfen wir dir bei der Umsetzung.
Freiwilliges ehrenamtliches Engagement in der Kirche wurzelt in der Gewissheit, dass jedem Menschen eine individuelle Begabung gegeben ist.
Schenke uns deine und sei dabei!!!
Das Kindergarten-Vorleseteam braucht Sie

Ebenso wie die Kirchengemeinde insgesamt ist auch unser Kindergarten sehr offen für ehrenamtliche Mitarbeit. Ganz konkret werden gerade Interessierte gesucht, die den Kindern ausgewählte Bilderbücher vorlesen. Eine Freiwillige gibt es schon - es dürfen aber sehr gerne noch mehr werden. Melden Sie sich am besten gleich direkt bei der Kindergartenleitung, um alles Weitere zu besprechen. Die Kontaktdaten finden Sie auf der letzten Seite dieses "Einlegers".
Ingolstädter Ökumene in Berlin – beim „Marsch für das Leben“ am 19.9.2026
Jahr für Jahr ist es ein Fest des Lebens. Willkommenskultur pur! Die Botschaft ist denkbar einfach: Ja zum Leben – ob ungeboren oder sterbenskrank, ob mit Behinderung oder ohne! Viele Teilnehmer beim „Marsch für das Leben“ sind Christen und erinnern daran, dass Gott ein Freund des Lebens ist. Das Programm besteht aus einem Schweigemarsch, einer Kundgebung zum weiten Themenfeld und einem Gottesdienst. So wird denen eine Stimme gegeben, die selbst noch keine haben oder sie kaum hörbar machen können. Es geht dabei nicht um Stigmatisierung, etwa von Frauen, die ungewollt schwanger sind und jede Unterstützung dringend brauchen. Sondern es geht um ein klares Eintreten für das Leben und seinen Wert in allen Stadien und Situationen.
Am 19. September wird eine übergemeindliche Ingolstädter Gruppe um Pater Ralph von der katholischen Cityseelsorge und Pfarrer Kühn in Berlin mit dabei sein. Die Anreise erfolgt sehr kostengünstig und bequem mit dem ICE. Interessierte melden sich bitte bis spätestens Mitte Juni bei Pfr. Kühn (jonathan.kuehn@elkb.de).
"Team St. Markus" als T-Shirt und Kapuzenpullover
![]() | Von der St. Markus-Druckaktion gibt es noch Restbestände an T-Shirts (15 €) und Hoodies (30 €) mit dem aufgebügelten Markus-Löwen in Weiß oder Gold, wahlweise auf dem Rücken oder vorne. Es gibt noch verschiedene Farben, aber hauptsächlich Marineblau von S bis XXXL. Allerdings fallen die Damengrößen recht klein aus. Gerne können Sie bei Interesse mit dem Pfarramt zur Ansicht bzw. Anprobe einen Termin vereinbaren. |
Wer Zeit schenkt, wird selbst beschenkt!

Unsere Gruppe „Zeitschenker“ der Gemeinde St.Markus besteht z. Zt. aus acht Zeitschenkern. Wir sind in unserer Gemeinde unterwegs, um unsere Jubilare an ihren Geburtstagen zu besuchen und ihnen ein wenig Zeit zu schenken. Beschenkt werden wir dafür mit netten Begegungen und Gesprächen, persönlichen Lebensgeschichten und wir lernen Menschen aus unserer Gemeinde kennen! Einmal im Monat treffen wir uns, um uns auszutauschen, um über Erfahrungen und Erlebnisse zu sprechen.
„Geht hin, wartet nicht, bis jemand bei euch vorbeikommt“, sagt Jesus. Wenn Sie Lust und Zeit haben, unsere Gruppe zu unterstützen und auch beschenkt werden möchten, würden wir uns sehr freuen! Kontakt über Ihr Pfarramt St. Markus.
Fahrdienst-Angebote

Unser Gemeindebus ist frisch gewartet und soll künftig nun wieder verstärkt zum Einsatz kommen.
Wir möchten gleich zwei Fahrdienste anbieten: einerseits zum Seniorencafé am letzten Mittwoch im Monat und andererseits zum Sonntagsgottesdienst.
In beiden Fällen bitten wir um vorherige Anmeldung im Pfarramt, damit die Route geplant werden kann. Geben Sie also einfach im Pfarramt Bescheid - und Sie werden von zuhause abgeholt und wieder heimgebracht!
Fahrdienst auch am Sonntag

Beim Seniorencafé hat er sich längst eingespielt: der Fahrdienst von Haustür zu Haustür. Treu werden Interessierte zuhause abgeholt und nach dem gemeinsamen Nachmittag wieder heimgefahren. Das gleiche Angebot wollen wir auch für Sonntagsgottesdienste machen.
Vielleicht werden wir es nicht an jedem Sonntag schaffen, allen Anfragen gerecht zu werden, aber bestimmt an vielen. Wer Interesse hat, möchte sich einfach im Pfarramt melden und wir kümmern uns um das Weitere. Auch dafür ist schließlich unser Gemeindebus da!
Kirchraum Ingolstadt
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Kirche als Kraftort

Viele Mitmenschen finden Kraft im Gebet, in der Zwiesprache mit Gott und zünden eine Kerze an, verbunden mit einer Bitte, einem Anliegen an Gott oder einem Dankeschön. Unser Meditationsbereich mit dem Teelicht-Mosaik lädt hierfür ein. Um unsere Kirche St. Markus sind kleine Oasen entstanden, die uns förmlich zum Innehalten auffordern! „Geh aus mein Herz und suche Freud“ bin ich versucht zu singen! Ja, hier finde ich meinen Frieden, kann Kräfte sammeln. Hier sehe ich neue Wege und kann meine Gedanken neu ordnen. Die Schöpferin dieser kleinen Oasen sagte, sie sehe ihre Arbeit „als DANK, zu Ehren Gottes“!
Familienzimmer in der Markuskirche
Mit Kindern in den Gottesdienst? Das kann mitunter etwas anstrengend werden, denn je nach Alter verstehen Kinder noch nicht alles, was da passiert - und brauchen Abwechslung. Daher haben wir sonntags um 09.30 Uhr den Gemeindesaal in der Markus-Kirche als Familienzimmer geöffnet: Platz und etwas Spielzeug bieten den Kindern Gelegenheit zur Beschäftigung, während die Eltern über den Lautsprecher und durch die Glastüren dem Gottesdienst folgen können.





