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Kommende Höhepunkte im Ingolstädter Süden

Höhepunkte im Ingolstädter Süden
der Kirchengemeinden Brunnenreuth, Manching und St. Markus

 


Veränderungen im Gottesdienstraum

Seit einigen Wochen haben wir den Eingang der Markuskirche behelfsmäßig mit Carports gesichert. Sehr engagierte ehrenamtliche Helfer - herzlichen Dank! - haben auf diese Weise wesentlich dazu beigetragen, dass trotz des schlechten Zustands unserer Markuskirche der Zugang weiterhin möglich ist.

Eine weitere Veränderung hat der Kirchenvorstand ebenfalls beschlossen: Künftig können Gottesdienste auch flexibel in den Gemeindesaal verlegt werden. Das ist besonders in der kalten Jahreszeit sinnvoll, wenn sich der große Kirchenraum kaum beheizen lässt (und dies trotzdem hohe Kosten verursacht). Wir wollen damit künftig experimentieren und sehen, was die Vor- und Nachteile sind. An Ort und Zeit der Gottesdienste in der Markuskirche ändert sich dadurch nichts. Ggf. biegt man nur gleich rechts in den Gemeindesaal ab - und ist ggf. für den anschließenden Austausch bei Tee oder Kaffee schon gleich an Ort und Stelle!


Ein neues Gesangbuch – erste Erfahrungen

Seit einigen Wochen arbeiten wir in der Markuskirche mit dem Erprobungsbuch für das neue Evangelische Gesangbuch, das 2028 erscheinen soll. Und ich gebe es offen zu: Ich bin inzwischen ein großer Fan dieses neuen Konzepts.

In der Adventszeit konnten wir die ersten Inhalte des Erprobungsbuchs praktisch einsetzen – im Gottesdienst ebenso wie im Adventskonzert der Kirchenmusik. Dabei wurde schnell deutlich, dass das neue Gesangbuch in der Praxis gut funktioniert. Lieder, Texte und Psalmen greifen inhaltlich sinnvoll ineinander, vieles wirkt wie aus einem Guss. Besonders hilfreich ist, dass thematisch zusammengehörende Inhalte bewusst gebündelt sind. Man merkt: Dieses Buch wurde nicht nur zusammengestellt, sondern durchdacht.

Auch das neue Design trägt dazu bei, dass man gerne darin arbeitet. Es ist klar, ruhig und gut lesbar. Die Erprobungsbände sind bereits auf dem später vorgesehenen Dünndruckpapier gedruckt. Das hat – wie schon beim bisherigen Gesangbuch – seine Grenzen, ermöglicht aber ein handliches Buch trotz großen Umfangs.

Ein echter Gewinn ist für mich die digitale Ergänzung. Über die App ist das gesamte Erprobungsbuch jederzeit auf dem Handy verfügbar. Dazu kommt eine umfangreiche Internetplattform mit weiterführenden Materialien, Hintergründen und Nutzungsideen zu vielen Liedern. Gedrucktes Buch und digitale Angebote ergänzen sich hier sehr sinnvoll – das ist ein großer Schritt nach vorne.

Noch nicht zu allen Liedern gibt es ausgearbeitete Orgel-, Bläser- oder Chorwerke. In der Praxis ließ sich das bislang aber gut überbrücken, und vieles wird sich hier in den kommenden Jahren sicher noch entwickeln.

Wer das neue Gesangbuch selbst einmal ganz praktisch kennenlernen möchte, ist herzlich eingeladen zum Sing-along am 24. März in den Räumen des Dekanats in der Schrannenstraße. In gemeinsamer Runde wollen wir Lieder aus dem Erprobungsbuch singen, ausprobieren und erleben – offen, unkompliziert und ohne musikalische Voraussetzungen.

Wichtig ist mir zum Schluss ein Hinweis: Die Erprobungsphase läuft noch bis März. Dann sind alle ausdrücklich eingeladen, Rückmeldung zu geben – nicht nur Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker, sondern wirklich alle, die mit dem Erprobungsbuch in Berührung gekommen sind. Diese Rückmeldungen fließen direkt in die Arbeit am endgültigen Gesangbuch ein. Wer also jetzt seine Eindrücke teilt, hilft mit, dass das neue Gesangbuch möglichst gut wird.

Ich persönlich freue mich sehr, dass wir diesen Prozess aktiv mitgestalten dürfen. Ihr und Euer Benedikt Schäfer


Zukunft der Konfirmandenarbeit – neue Wege gemeinsam gehen

Die Konfirmandenzeit ist für viele Jugendliche – und auch für unsere Gemeinde – eine prägende und unvergessliche Zeit. Deshalb ist uns die Entscheidung nicht leicht gefallen: Ab dem kommenden Jahr werden wir nicht mehr auf eine große Sommerfreizeit mit dem Konfirmandenkurs fahren. Viele von uns verbinden damit intensive Gemeinschaft, besondere Glaubensmomente und Erinnerungen, von denen unsere Gemeinde noch lange zehren wird.

Gleichzeitig stehen wir vor neuen Herausforderungen. Die Personalsituation sowie laufende Zukunftsprozesse im Dekanat haben uns dazu bewogen, die Konfirmandenarbeit neu zu denken und tragfähig für die kommenden Jahre aufzustellen.

Ein wichtiger Schritt dabei ist die Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde Brunnenreuth. Zukünftig wird es einen gemeinsamen Konfirmandenkurs geben, der das Band der Südgemeinden weiter stärken soll. Wir sind überzeugt, dass dieser gemeinsame Weg neue Perspektiven eröffnet und Gemeinschaft über Gemeindegrenzen hinweg fördert.

Der neue Kurs basiert auf einem Konfi-Samstagsmodell. Ergänzend dazu wird es kleinere Freizeiten geben, die bewusst Raum für Gemeinschaft, Austausch und gemeinsame Glaubenserfahrungen schaffen. Die Konfirmandenzeit wird sowohl gemeinsame Termine als auch Einzeltermine in Spitalhof und St. Markus beinhalten.

Begleitet wird der Kurs von Pfarrerin Isabelle Wuschig und Gemeindereferentin Martina Wagner gemeinsam mit einem großen Jugendteam. Zusammen möchten wir den Jugendlichen auch weiterhin eine verlässliche, offene und lebendige Konfirmandenzeit ermöglichen.

Wir freuen uns darauf, diesen neuen Weg gemeinsam mit den Jugendlichen und der Gemeinde zu gehen.


Ruhestand - Was nun?

Der Eintritt in den Ruhestand markiert einen besonderen Moment.

Ein Lebensabschnitt voller Engagement, Verantwortung und täglichem Einsatz für andere geht zu Ende – und gleichzeitig beginnt eine neue spannende Zeit, mit Freiräumen für eigene Wünsche, Hobbys und Interessen. Hast du schon konkrete Vorstellungen, wie es danach weiter geht? - Enkelkinder oder Eltern betreuen, Reisen, Sport, endlich mal wieder ein Buch lesen etc.?

Oder schau doch mal bei unseren Gesprächs- und Diskussionsrunden „Wort, Wein und Wissen“ und „Bibel, Bier und Brezn“ oder beim Bibelgesprächskreis oder ganz zwanglos beim Kirchenkaffee vorbei. Bring gerne deine Freunde mit.

Du willst mehr?

In unserer Gemeinde gibt es für jeden das richtige Angebot - von 1x wöchentlich bis 1x im Jahr oder auf Abruf.

Beim gemeinsamen Singen und Musizieren,

bei der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen (z. B. beim Getränkeausschank, Aufbau und Abbau, Betreuung der Gäste und Künstler),

im Fundraising- Ausschuss oder bei den Zeitschenkern

und vieles mehr findest du auf markus-ingolstadt.de.

Nicht das Richtige dabei, aber du hast eine Idee – dann schreibe uns oder spreche uns an (z. B. nach dem Gottesdienst), wenn möglich helfen wir dir bei der Umsetzung.

Freiwilliges ehrenamtliches Engagement in der Kirche wurzelt in der Gewissheit, dass jedem Menschen eine individuelle Begabung gegeben ist.

Schenke uns deine und sei dabei!!!


Das Kindergarten-Vorleseteam braucht Sie

Ebenso wie die Kirchengemeinde insgesamt ist auch unser Kindergarten sehr offen für ehrenamtliche Mitarbeit. Ganz konkret werden gerade Interessierte gesucht, die den Kindern ausgewählte Bilderbücher vorlesen. Eine Freiwillige gibt es schon - es dürfen aber sehr gerne noch mehr werden. Melden Sie sich am besten gleich direkt bei der Kindergartenleitung, um alles Weitere zu besprechen. Die Kontaktdaten finden Sie auf der letzten Seite dieses "Einlegers".



Tag der offenen Tür im Kindergarten

Am Samstag, den 24. Januar 2026 laden wir von 10 Uhr bis 13 Uhr herzlich zu unserem Tag der offenen Tür ein.

Dieser Tag bietet vor allem interessierten Familien und Neugierige die Möglichkeit, unsere Einrichtung kennenzulernen. Gewinnen Sie einen Einblick in unsren Alltag und kommen Sie mit uns ins Gespräch. Wir freuen uns auf Sie.

Der Anmeldezeitraum für das kommende Kindergartenjahr findet anschließend vom 3. bis 15. Februar 2026 statt. Die Anmeldung erfolgt - wie gewohnt - über den Kita - Finder der Stadt Ingolstadt.

Wir freuen uns auf viele Begegnungen, fröhliche Gespräche und eine schöne gemeinsame Zeit in dieser besonderen Jahreszeit.







Bibel, Bier und Brezn geht in die dritte Runde

Seit zwei Jahren läuft "Bibel, Bier und Brezn" inzwischen schon. Bei den sechs Abenden im Jahr kommen regelmäßig je 40 bis 70 Interessierte, genießen Bier und Butter-Brezn - und vor allem die Gemeinschaft miteinander. Im ersten Jahr sind wir anhand der Abrahamsgeschichte über Glaubens- und Lebensthemen ins Gespräch gekommen. Im zweiten nun war Jakob Inspiration dafür. Für das neue Jahr 2026 waren die Gemeindeleiter des Anton-Trios sich rasch einig: dass die Reihe fortgesetzt wird und es diesmal um weniger bekannte Frauenfiguren gehen soll.

Der erste Abend wird bereits am 27. Januar bei uns in St. Markus stattfinden, wie üblich um 19 Uhr, und den Blick auf Debora und Jael im Richterbuch richten. Herzliche Einladung!


Familiengottesdienste neu entdecken

Im neuen Jahr möchten wir unsere Familiengottesdienste weiterentwickeln und neue Wege ausprobieren. Dabei orientieren wir uns am Modell der Kirche Kunterbunt – einer fröhlichen, kreativen Form von Kirche. Kirche Kunterbunt ist mehr als ein klassischer Gottesdienst: Sie verbindet kreative Mitmach-Stationen, gemeinschaftliches Feiern und alltagsnahe Spiritualität. Kinder und Erwachsene entdecken gemeinsam ein Thema, werden aktiv, kommen ins Gespräch und erleben Glauben mit allen Sinnen.

Am Ostermontag sowie bei einem Gottesdienst im September wollen wir dieses Modell erstmals in größerem Umfang ausprobieren. In den weiteren Familiengottesdiensten des Jahres werden wir zusätzlich einzelne Elemente aus der Kirche Kunterbunt einfließen lassen – zum Beispiel kreative Aktionen, interaktive Impulse oder neue Formen des Gebets.

Erstmals haben Sie am 22. Februar um 10 Uhr in der Markuskirche die Gelegenheit, Elemente dieses Modells in unserem Familiengottesdienst zu erleben.

Am Ende des Jahres möchten wir dann gemeinsam mit den Familien der Markusgemeinde reflektieren, welche Erfahrungen wir gemacht haben und ob Kirche Kunterbunt zukünftig einen festen Platz in unserer Gemeinde finden soll. Für dieses Vorhaben brauchen wir viele helfende Hände: beim Vorbereiten, Basteln, Begrüßen, Kochen oder einfach beim Dabeisein. Wer Lust hat, sich einzubringen oder mehr erfahren möchte, melde sich gerne per Mail unter martina.wagner@elkb.de – wir freuen uns über jede Unterstützung!


Brett- und Kartenspiele in der Bücherei St. Markus

Spielen bringt Ausgleich zum Alltag und Lebensfreude.

Die Bücherei St. Markus lädt herzlich ein zum Spielenachmittag im Gemeindehaus St. Markus, Am Anger 44, jeweils an einem Donnerstag von 16.00 bis 18.00 Uhr.

Am 26. Februar 2026 steht „Bingo“, das beliebte Zahlenlotteriespiel, auf dem Programm.

Weitere geplante Termine im Frühjahr sind:

26. März, 23. April und 21. Mai 2026.

Neben unserem Spieleangebot können auch gerne eigene Brett-/Kartenspiele mitgebracht werden, die wir gemeinsam ausprobieren.

Wir freuen uns auf einen vergnüglichen Nachmittag.


„Jetzt malt er gerade Luft, jetzt darf man ihn nicht stören, denn wissen Sie, Himmelmalen ist für ihn wie ein Gottesdienst.“

Caspar David Friedrich (1774 – 1840) gilt heute als einer der bedeutendsten Künstler der Romantik. Seine Kunst ist tief in religiösen Empfindungen verwurzelt.

Das Büchereiteam St. Markus lädt herzlich ein zu einem Literaturgottesdienst, am Sonntag, 01.März 2026, um 11.00 Uhr im Gemeindehaus, Am Anger 44.

Florian Illies biographisches Buch „Der Zauber der Stille“, das in Anekdoten dem Leben und Wirken des Malers Caspar David Friedrich nachspürt, wird im Mittelpunkt des Gottesdienstes stehen.

Nach dem Gottesdienst können Sie gerne in unserem dargebotenen Bücherflohmarkt stöbern und wir öffnen unsere Bücherei für Sie!


„Kommt! Bringt eure Last.“

Zum Weltgebetstag 2026 aus Nigeria

Nigeria ist das bevölkerungsreichste Land Afrikas – vielfältig, dynamisch und voller Kontraste. Mit über 230 Millionen Menschen vereint der „afrikanische Riese“ über 250 Ethnien mit mehr als 500 gesprochenen Sprachen. Die drei größten Ethnien sind Yoruba, Igbo und Hausa, aufgeteilt in den muslimisch geprägten Norden und den christlichen Süden. Außerdem hat Nigeria eine der jüngsten Bevölkerungen weltweit, nur 3% sind über 65 Jahre alt. Dank der Öl-Industrie ist das Land wirtschaftlich stark, mit boomender Film- und Musikindustrie. Reichtum und Macht sind jedoch sehr ungleich verteilt.

Am Freitag, den 6. März 2026, feiern Menschen in über 150 Ländern der Erde den Weltgebetstag aus Nigeria. „Kommt! Bringt eure Last.“ lautet ihr hoffnungsverheißendes Motto, angelehnt an Matthäus 11,28-30.

In Nigeria werden Lasten von Männern, Kindern vor allem aber von Frauen auf dem Kopf transportiert. Doch es gibt auch unsichtbare Lasten wie Armut und Gewalt. Das facettenreiche Land ist geprägt von sozialen, ethnischen und religiösen Spannungen. Islamistische Terrorgruppen wie Boko Haram verbreiten Angst und Schrecken. Die korrupten Regierungen kommen weder dagegen an, noch sorgen sie für verlässliche Infrastruktur. Umweltverschmutzung durch die Ölindustrie und Klimawandel führen zu Hunger. Armut, Perspektivlosigkeit und Gewalt sind die Folgen all dieser Katastrophen.

Hoffnung schenkt vielen Menschen in dieser existenzbedrohenden Situation ihr Glaube. Diese Hoffnung teilen uns christliche Frauen aus Nigeria mit – in Gebeten, Liedern und berührenden Lebensgeschichten. Sie berichten vom Mut alleinerziehender Mütter, von Stärke durch Gemeinschaft, vom Glauben inmitten der Angst und von der Kraft, selbst unter schwersten Bedingungen durchzuhalten und weiterzumachen. (Laura Forster, Deutsches Komitee e. V)

Als Ökumene im Antonviertel feiern wir den Weltgebetstagsgottesdienst am 6. März um 17 Uhr im Gemeindehaus von St. Anton. Es ist eine Einladung zur Solidarität, zum Gebet und zur Hoffnung. Beim gemeinsamen Essen danach feiern wir auch unsere ökumenische Verbundenheit.


Abschied von Prädikantin Petermeier

Prädikantin Ingrid Petermeier wurde im Februar 2017 seitens unserer Landeskirche mit der öffentlichen Wortverkündigung und Sakramentsverwaltung beauftragt. Anschließend hat sie sich in der Kirchengemeinde Brunnenreuth engagiert und wechselte Mitte 2019 zu uns nach St. Markus. Seither hat sie sich in großer Treue und mit viel Herzblut ins Gottesdienst- und sonstige Gemeindeleben eingebracht. Zu ihren vielen Diensten gehörten bspw. Gottesdienste zum Frauen- und Ewigkeitssonntag, Vorträge im Seniorencafé und bei den Dekanatsfrauen, oder auch der konzertante Festgottesdienst zum Orgeljubiläum Ende Oktober.

Im November dann hat sie dem Kirchenvorstand erklärt, ihren Dienst zu beenden und am 1. Advent ihre letzten Gottesdienste zu halten, aus Gründen, die mit unserer Kirchengemeinde nichts zu tun haben und dem Gremium sehr nachvollziehbar waren. Wir bedauern das Ausscheiden von Frau Petermeier sehr und sagen ihr zugleich ein herzliches „Vergelt’s Gott!“ für ihren jahrelangen Einsatz zum Wohle von St. Markus. Dieser Dank kam beim Mitarbeiterjahresempfang auch durch ein Präsent zum Ausdruck. Für ihre Zukunft wünschen wir ihr Gottes Geleit und Segen: dass sie, der das Alte Testament besonders am Herzen liegt, Gott weiterhin als den erlebt, der segensreich begleitet und führt!


Meditative Lichter-Christnacht

Mit einem kleinen Team haben wir eine "Meditative Lichter-Christnacht" zu Heilig Abend, 22 Uhr im Gemeindehaus gestaltet. Der Gesang mit musikalischer Untermalung, die Lesung der Weihnachtsgeschichte und Texte, die uns sehr nachdenklich gestimmt haben wie auch die stimmungsvolle Gestaltung des Gottesdienstraumes haben uns in ein Weihnachtsgefühl versetzt. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein mit Glühwein, Gebäck und Sekt (wir haben auf Christi Geburt angestoßen) war nach dem vielen positiven Feedback gleich klar: Nächstes Jahr bitte wieder!



Rückblick - Eine weihnachtliche Reise

24. Dezember, morgens um halb Zehn in Ingolstadt – das Auto vollgepackt mit Taschen und Koffern fahren wir Richtung Bahnhof und weiter zur Halle 9. Die ersten Helfer sind schon da - kaum haben wir ausgepackt, strömen sie aus allen Richtungen in die Halle. Wie die Hirten auf dem Felde, denen die frohe Botschaft verkündet wurde. Gemeinsam wollen wir Menschen, die am Heiligen Abend alleine sind, einen schönen Abend bereiten. Während sich das Deko-Team noch bespricht, ist der Aufbau schon in vollem Gange. Mit Freude und Hingabe wird dekoriert und eingedeckt. Während dessen haben fleißige Hände schon die erste Sponsorenlieferung in Geschenktaschen verpackt und aufgebaut. Die Krippe wird aufgebaut und der Weihnachtsbaum geschmückt. Um 12 Uhr geht die erste Schicht nach Hause. Wir bleiben. Wir haben das volle Programm gebucht, möchten mit denen, die dageblieben sind, Mittagessen und uns austauschen. Die nächsten Lieferungen treffen ein, die Technik und die Band baut auf und beginnt mit den Proben. Immer wieder werden Dosen mit selbstgebackenen Plätzchen gebracht, die noch verteilt werden müssen. Um 14 Uhr kommt der erste Gast, er möchte sich einen guten Platz sichern, nachdem er im letzten Jahr zu spät gekommen ist. Das Betreuungsteam bereitet sich vor, der Tischservice macht sich zurecht, das Catering-Team baut auf. Jetzt muss es schnell gehen. Denn wir wollen uns noch bei einer Andacht und im Gebet vorbereiten. Dann geht es los, Gäste treffen ein, alte Bekannte werden begrüßt, es wird sich umarmt und fotografiert. Einige stehen noch verhalten und abwartend beim Eingang. Aber niemand bleibt heute allein, jeder ist willkommen und wird herzlich begrüßt. Aber der Wodka muss an der Garderobe bleiben. Es gibt Punsch. Mit Weihnachtsliedersingen und einem Film stimmen wir uns auf den Heiligen Abend ein. Nach einer Andacht wird das Festmahl serviert, und es bleibt noch Zeit für angeregte Gespräche. Immer wieder kommen neue Gäste, während die ersten schon wieder gehen. Nicht jeder hält so viel Nähe und große Menschenmassen aus. Aber alle bekommen zum Abschluss ihr Geschenk und jeder darf sich noch Brot, Gebäck und vieles mehr mitnehmen. Dann ist Stille, wir räumen in Ruhe auf, kehren zusammen und gehen wieder unserer Wege. Die einen zu ihren Familien, die anderen vielleicht noch zu Freunden oder zur Christmette. Aber wir alle wissen: „Christ der Retter ist da“. … und nach dem Fest ist vor dem Fest – wir sind nächstes Jahr wieder dabei, wenn es heißt: „Gemeinsam statt einsam, Heiligabend in Gemeinschaft feiern.“ Komm Du doch auch!

Margarete Sumfleth



Weltkirche zu Gast: Begegnung mit Bischof Sabutis

Es war ein sehr wertvoller Austausch mit dem Gast aus Litauen Ende November: Bischof Mindaugas Sabutis war für eine Woche zu Gast in Deutschland und der Schweiz, wobei er Station auch in St. Markus machte. Gemeinsam feierten wir eine beeindruckende Andacht, an deren Ende der aaronitische Segen auf Litauisch stand. Es folgte ein intensiver Austausch über die kirchliche Situation, theologische Fragen und das, was die Gesprächsteilnehmer besonders interessierte.

Wie wir aus erster Hand erfahren konnten, ist die kirchliche Wirklichkeit in Litauen eine völlig andere: 80% der Bevölkerung sind römisch-katholisch, nur 0,6% evangelisch. Bischof Sabutis ist neben seinem Bischofsamt zugleich auch Gemeindepfarrer in der Hauptstadt Vilnius. Beide Seiten haben das Gespräch an diesem Abend - bei allerlei Köstlichkeiten - als sehr bereichernd erlebt.




Lied des MONATS

Gemeinsames Singen verbindet und kann eine große Kraft entfalten. Jede und jeder ist eingeladen – Menschen mit einer wunderbaren Gesangstimme ebenso wie Menschen, die vielleicht nur jeden zweiten Ton treffen. Wir wollen an dieser Stelle ein Kirchenlied vorstellen – einfach, damit man ein wenig in Kontakt bleibt oder wieder in Kontakt kommt – mit diesem großen Schatz, der sich über die Jahrhunderte für uns angesammelt hat.

In dieser Ausgabe: Sei behütet auf deinen Wegen, Kinderkirchenlieder Nr. 286

Das Lied „Sei behütet auf deinen Wegen“ aus dem Jahr 1994 ist ein modernes geistliches Lied, welches oft bei Segnungen, Abschieden, Taufen oder besonderen Lebensübergängen gesungen wird. Es berührt durch seine schlichte, tröstende Sprache und erinnert daran, dass wir auf unseren Wegen – in Freude wie auch in schwierigen Zeiten – nicht allein sind. Die wiederholte Zusage des Behütetseins schenkt Ruhe, Vertrauen und Hoffnung. Die ruhige, eingängige Melodie lädt zum Mitsingen ein und unterstützt den segensreichen Charakter des Liedes. Der Text stammt von Clemens Bittlinger (*1959), evangelischer Pfarrer und Liedermacher. Er zählt zu den prägenden Stimmen der Neuen Geistlichen Musik im deutschsprachigen Raum. In seinen Liedern verbindet er biblische Botschaften mit einer lebensnahen Sprache, die Menschen heute erreicht. „Sei behütet auf deinen Wegen“ ist ein Lied, das begleitet – im Gottesdienst ebenso wie im persönlichen Gebet. Es spricht einen Wunsch aus, der uns allen gilt: unter Gottes Schutz zu stehen, heute und an jedem neuen Tag.

Hörprobe: https://www.youtube.com/watch?v=iYUwi152dTE


"Team St. Markus" als T-Shirt und Kapuzenpullover

Von der St. Markus-Druckaktion gibt es noch Restbestände an T-Shirts (15 €) und Hoodies (30 €) mit dem aufgebügelten Markus-Löwen in Weiß oder Gold, wahlweise auf dem Rücken oder vorne. Es gibt noch verschiedene Farben, aber hauptsächlich Marineblau von S bis XXXL. Allerdings fallen die Damengrößen recht klein aus.

Gerne können Sie bei Interesse mit dem Pfarramt zur Ansicht bzw. Anprobe einen Termin vereinbaren.

      Von der St. Markus-Druckaktion gibt es noch Restbestände an T-Shirts (15 €) und Hoodies (30 €) mit dem aufgebügelten Markus-Löwen in Weiß oder Gold, wahlweise auf dem Rücken oder vorne. Es gibt noch verschiedene Farben, aber hauptsächlich Marineblau von S bis XXXL. Allerdings fallen die Damengrößen recht klein aus.

Gerne können Sie bei Interesse mit dem Pfarramt zur Ansicht bzw. Anprobe einen Termin vereinbaren.

Wer Zeit schenkt, wird selbst beschenkt!

Unsere Gruppe „Zeitschenker“ der Gemeinde St.Markus besteht z. Zt. aus acht Zeitschenkern. Wir sind in unserer Gemeinde unterwegs, um unsere Jubilare an ihren Geburtstagen zu besuchen und ihnen ein wenig Zeit zu schenken. Beschenkt werden wir dafür mit netten Begegungen und Gesprächen, persönlichen Lebensgeschichten und wir lernen Menschen aus unserer Gemeinde kennen! Einmal im Monat treffen wir uns, um uns auszutauschen, um über Erfahrungen und Erlebnisse zu sprechen.

„Geht hin, wartet nicht, bis jemand bei euch vorbeikommt“, sagt Jesus. Wenn Sie Lust und Zeit haben, unsere Gruppe zu unterstützen und auch beschenkt werden möchten, würden wir uns sehr freuen! Kontakt über Ihr Pfarramt St. Markus.

Text: Roswitha Richter und Ulrike Glawion

Fahrdienst-Angebote

Unser Gemeindebus ist frisch gewartet und soll künftig nun wieder verstärkt zum Einsatz kommen.
Wir möchten gleich zwei Fahrdienste anbieten: einerseits zum Seniorencafé am letzten Mittwoch im Monat und andererseits zum Sonntagsgottesdienst.
In beiden Fällen bitten wir um vorherige Anmeldung im Pfarramt, damit die Route geplant werden kann. Geben Sie also einfach im Pfarramt Bescheid - und Sie werden von zuhause abgeholt und wieder heimgebracht!



Fahrdienst auch am Sonntag

Beim Seniorencafé hat er sich längst eingespielt: der Fahrdienst von Haustür zu Haustür. Treu werden Interessierte zuhause abgeholt und nach dem gemeinsamen Nachmittag wieder heimgefahren. Das gleiche Angebot wollen wir auch für Sonntagsgottesdienste machen.

Vielleicht werden wir es nicht an jedem Sonntag schaffen, allen Anfragen gerecht zu werden, aber bestimmt an vielen. Wer Interesse hat, möchte sich einfach im Pfarramt melden und wir kümmern uns um das Weitere. Auch dafür ist schließlich unser Gemeindebus da!



Chorleiter*in gesucht

Der Gospelchor Good News existiert seit 1992. Von März 2019 bis September 2020 hatte Edyta Müller die Leitung übernommen, die nun eine Stelle in Baden-Württemberg angenommen hat.

Daher suchen wir für die Zeit nach Corona einen bzw. eine neue Gospelchorleiter/in. Die Bezahlung erfolgt nach TV-L mit den üblichen kirchlichen Zusatzleistungen.

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Kirchraum Ingolstadt


Kirche als Kraftort

Corona, Lockdown, Kurzarbeit, Überstunden, Samstagsarbeit, wegen Homeoffice neue Computerprogramme lernen, Telefonkonferenzen, Skypen, Einsamkeitsgefühl, Depressionen, wo gehöre ich hin… viele, viele Gedanken. Manche Menschen sind derzeit völlig überfordert und andere wissen gar nicht mehr, was sie tun sollen, da auf einmal arbeitslos oder in Kurzarbeit. Wieder andere vereinsamen total, weil sie nicht besucht werden dürfen. CORONA-ALARM. Was kann ich tun? Was darf ich tun? Stecke ich mich an, wenn ich eine Einladung annehme ….? Fragen, auf die derzeit keiner wirklich eine Antwort weiß. Aber es beschäftigt uns mehr oder weniger alle und jeder geht anders damit um bzw. wird anders mit der Situation fertig. Jeder hat einen anderen Hintergrund, ist vielleicht selbst Risikopatient und/oder pflegt einen Hochrisikopatienten und will deshalb selbst kein Risiko eingehen.

In dieser Zeit versuchen einige von uns, Kraft aus der Natur zu schöpfen. Auch ziehen die offenen Kirchen gerade jetzt Menschen an. Viele Mitmenschen finden Kraft im Gebet, in der Zwiesprache mit Gott und zünden eine Kerze an, verbunden mit einer Bitte, einem Anliegen an Gott oder einem Dankeschön. Unser Meditationsbereich mit dem Teelicht-Mosaik lädt hierfür ein. Um unsere Kirche St. Markus sind kleine Oasen entstanden, die uns förmlich zum Innehalten auffordern! „Geh aus mein Herz und suche Freud“ bin ich versucht zu singen! Ja, hier finde ich meinen Frieden, kann Kräfte sammeln. Hier sehe ich neue Wege und kann meine Gedanken neu ordnen. Die Schöpferin dieser kleinen Oasen sagte, sie sehe ihre Arbeit „als DANK, zu Ehren Gottes“!


St. Markus bei Twitter

Wer auf dem Laufenden bleiben will, was in St. Markus alles los ist, findet uns bei Twitter unter dem Namen: St_Markus_In. Am Besten gleich abonnieren.

 


Familienzimmer in der Markuskirche

Mit Kindern in den Gottesdienst? Das kann mitunter etwas anstrengend werden, denn je nach Alter verstehen Kinder noch nicht alles, was da passiert - und brauchen Abwechslung. Daher haben wir sonntags um 09.30 Uhr den Gemeindesaal in der Markus-Kirche als Familienzimmer geöffnet: Platz und etwas Spielzeug bieten den Kindern Gelegenheit zur Beschäftigung, während die Eltern über den Lautsprecher und durch die Glastüren dem Gottesdienst folgen können.


Kommende Höhepunkte im Ingolstädter Süden

Höhepunkte im Ingolstädter Süden
der Kirchengemeinden Brunnenreuth, Manching und St. Markus

 

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Zuletzt geändert am 20.01.2026 21:08 Uhr